| Promenade |
Entdecken Sie die bedeutenden Gebäude der Stadt Kecskemét und Sie werden ihre Geschichte und Gegenwart kennenlernen.Wir fangen den Spaziergang auf dem Hauptplatz der Stadt an. Die Panoramabilder sind mit Maus zu bewegen.
Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen!
Alle Schönheiten und Werte der Tiefebene verschliessende Kecskemét – die Komitatsstadt von Bács-Kiskun – befindet sich im Zentrum Ungarns, etwa 85 km von Budapest entfernt.
Ihre günstigen geographischen Gegebenheiten ausnützend entwickelte unsere Stadt zu dem wirtschaftlichen, verwaltungsmäßigen, und kulturellen Zentrum der Region, sie gibt zahlreichen Institutionen der bildenden Kunst, einzigartigen Sammlungen und namhaften Festivals Heim.
Der Name der Stadt stammt aus dem Wort „Ziege” und das Wort „mét” bedeutet „Gang”. Auch in unserem Wappen ist die Ziege zu sehen, darunter der Spruch unserer Stadt: „Weder Höhe noch Tiefe erschreckt mich.”
Ihre günstigen geographischen Gegebenheiten ausnützend entwickelte unsere Stadt zu dem wirtschaftlichen, verwaltungsmäßigen, und kulturellen Zentrum der Region, sie gibt zahlreichen Institutionen der bildenden Kunst, einzigartigen Sammlungen und namhaften Festivals Heim.
Der Name der Stadt stammt aus dem Wort „Ziege” und das Wort „mét” bedeutet „Gang”. Auch in unserem Wappen ist die Ziege zu sehen, darunter der Spruch unserer Stadt: „Weder Höhe noch Tiefe erschreckt mich.”
- der Hauptplatz 1.
- das Rathaus eingang
- der Hauptplatz 2.
- der Hauptplatz 3.
- Kossuth denkmal
- der Hauptplatz 4.
der Hauptplatz von Kecskemét
- das Rathaus eingang
- der Hauptplatz 2.
- der Hauptplatz 3.
- Kossuth denkmal
- der Hauptplatz 4.
der Hauptplatz von Kecskemét


Rathaus, das zwischen 1893 und 1897 nach den Plänen der Architekten Ödön Lechner und Gyula Pártos erbaut wurde. Das Rathaus ist eines der berühmtesten Gebäude und das von den Touristen am meisten besuchte Denkmal der Stadt.

Seine Wände sind mit Zsolnay-Majolika verziert, die auch auf anderen Gebäude der Stadt zu sehen ist.
Der Festsaal des Rathauses ist das in seiner ursprünglichen Form verbliebene Meisterwerk der zeitgenössischen Architektur. Der Festsaal ist der Schauplatz der Sitzungen der Generalversammlung, der heimischen und internationalen Konferenzen, Hochzeiten und festlichen Empfänge. Die Einrichtung in dem Saal ist zeitgenössisch, alles wurde mit Handwerkerarbeit hergestellt.
Der 1200 Kilo schwer, vergoldete Bronzleuchter – der 5 m hoch und 3 m breit ist – hat 63 Glühbirnen, die die Nummer der Komitaten des ehmaligen Ungarns symbolisieren.
Die Gemälde hat der berühmte ungarische Kunstmaler, Bertalan Székely gemalt. Diese Gemälde stellen je eine Periode der ungarischen Geschichte in der Relation eines Jahrtausends dar.


Das zum Anlaß des Milleneums erbaute Theatergebäude erhielt seinen Namen von dem berühmten Sohn der Stadt, József Katona, der der Schöpfer des ersten ungarischen Nationaldramas ist. Seine Ähnlichkeit mit dem Budapester Lustspieltheater ist nicht zufällig, entstanden sie doch beide nach Plänen der namhaften Wiener Architekten Hellmer und Fellner. Es ist von den Einheimishen auch als Schmuckkästchen genannt.
Vor dem Theater erinnert eine Dreifaltigkeitssäule an die die Bevölkerung der Stadt dezimierende Pestepidemie. Das im Jahre 1742 aufgestellte Sandsteinwerk schmücken die Figuren des Heiligen Sebastians, Sankt Rochus, der Heiligen Elisabeth der Arpaden und Sankt Stephan.
Vor dem Theater erinnert eine Dreifaltigkeitssäule an die die Bevölkerung der Stadt dezimierende Pestepidemie. Das im Jahre 1742 aufgestellte Sandsteinwerk schmücken die Figuren des Heiligen Sebastians, Sankt Rochus, der Heiligen Elisabeth der Arpaden und Sankt Stephan.











