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Unsere Stadt
Erreichbarkeit des Bürgermeisteramtes der Stadt Kecskemét
 
6000 Kecskemét, Kossuth tér 1.

Phone.:
+36/76/512-297
+36/76/512-295
Fax: +36/76/513-551
E-Mail: international@kecskemet.hu
Tourismus
 
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Promenade

Herzlich Willkommen in Kecskemét!
Entdecken Sie die bedeutenden Gebäude der Stadt Kecskemét und Sie werden ihre Geschichte und Gegenwart kennenlernen.Wir fangen den Spaziergang auf dem Hauptplatz der Stadt an. Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen!

Alle Schönheiten und Werte der Tiefebene verschliessende Kecskemét – die Komitatsstadt von Bács-Kiskun – befindet sich im Zentrum Ungarns, etwa 85 km von Budapest entfernt.
Ihre günstigen geographischen Gegebenheiten ausnützend entwickelte unsere Stadt zu dem wirtschaftlichen, verwaltungsmäßigen, und kulturellen Zentrum der Region, sie gibt zahlreichen Institutionen der bildenden Kunst, einzigartigen Sammlungen und namhaften Festivals Heim.
Der Name der Stadt stammt aus dem Wort „Ziege” und das Wort „mét” bedeutet „Gang”. Auch in unserem Wappen ist die Ziege zu sehen, darunter der Spruch unserer Stadt: „Weder Höhe noch Tiefe erschreckt mich.”

- der Hauptplatz 1.
- das Rathaus eingang
- der Hauptplatz 2.
- der Hauptplatz 3.
- Kossuth denkmal
- der Hauptplatz 4.

der Hauptplatz von Kecskemét

 
 

Kecskemét hat ein eigenes Gesicht; ihre Innenstadt erinnert uns an die sezessionistische Stimmung des vorigen Jahrhunderts. Auf ihrem Hauptplatz befindet sich das als Perle des Jugendstils gehaltene

 
 

Rathaus, das zwischen 1893 und 1897 nach den Plänen der Architekten Ödön Lechner und Gyula Pártos erbaut wurde. Das Rathaus ist eines der berühmtesten Gebäude und das von den Touristen am meisten besuchte Denkmal der Stadt.

 
 

Von seiner Fassade erklingt zu jeder vollen Stunde das Glockenspiel mit Werken von Kodály, Erkel, und Beethoven seit 1983.
Seine Wände sind mit Zsolnay-Majolika verziert, die auch auf anderen Gebäude der Stadt zu sehen ist.

 

Der Festsaal des Rathauses ist das in seiner ursprünglichen Form verbliebene Meisterwerk der zeitgenössischen Architektur. Der Festsaal ist der Schauplatz der Sitzungen der Generalversammlung, der heimischen und internationalen Konferenzen, Hochzeiten und festlichen Empfänge. Die Einrichtung in dem Saal ist zeitgenössisch, alles wurde mit Handwerkerarbeit hergestellt.

Der 1200 Kilo schwer, vergoldete Bronzleuchter – der 5 m hoch und 3 m breit ist – hat 63 Glühbirnen, die die Nummer der Komitaten des ehmaligen Ungarns symbolisieren.

Die Gemälde hat der berühmte ungarische Kunstmaler, Bertalan Székely gemalt. Diese Gemälde stellen je eine Periode der ungarischen Geschichte in der Relation eines Jahrtausends dar.

 

 
 

Gegenüber dem Rathaus finden wir das älteste architektonische Denkmal von Kecskemét, die im XIV. Jahrhundert erbaute Franziskanerkirche, die von den Einheimischen auch als Mönchskirche bezeichnet wird. Ursprünglich im gothischen Stil erbaut, erhielt sie nach mehrmaligen Umbauten ihre heutige Barockstimmung. An ihrem äusseren Wand wurde ein Leidensweg erhoben. Von religionshistorischer Hinsicht ist bedeutend, daß die Kirche bis 1564 von Katholischen und Protestanten gemeinsam benutzt wurde. 

 
 

Das zum Anlaß des Milleneums erbaute Theatergebäude erhielt seinen Namen von dem berühmten Sohn der Stadt, József Katona, der der Schöpfer des ersten ungarischen Nationaldramas ist. Seine Ähnlichkeit mit dem Budapester Lustspieltheater ist nicht zufällig, entstanden sie doch beide nach Plänen der namhaften Wiener Architekten Hellmer und Fellner. Es ist von den Einheimishen auch als Schmuckkästchen genannt.
Vor dem Theater erinnert eine Dreifaltigkeitssäule an die die Bevölkerung der Stadt dezimierende Pestepidemie. Das im Jahre 1742 aufgestellte Sandsteinwerk schmücken die Figuren des Heiligen Sebastians, Sankt Rochus, der Heiligen Elisabeth der Arpaden und Sankt Stephan.

 

 
 

In der alter Fußgängerzone der Stadt – in dem Kéttemplomköz – erhielt im Gebäude des einstigen Franziskanerklosters das Musikpädagogische Institut „Zoltán Kodály”, seinen Platz, in dem die den Lebensweg des in Kecskemét geborenen berühmten Komponisten und Musikpädagogen Zoltán Kodály (1882-1967) aufzeigenede Ausstellung zu besichtigen ist. Das im Jahr 1975 eingerichtete Institut setzte sich den theoretischen und praktischen Unterricht der Musikerziehungskonzeption Kodálys zum Ziel.

 

 
 

Die Strasse zwischen den zwei Kirchen führt uns weiter zur Reformierten Kirchedie um 1680 im frühen Barockstil als einzige Steinkirche auf dem Gebiet der Türkenherrschaft erbaut wurde. Die Eigenartigkeit des Hauptplatzes ist, dass hier – alleinstehend im Land – die Kirchen fast aller Konfessionen nebeneinander zu finden sind.

 

 
 

Gegenüber der Reformierten Kirche erhebt sich auf dem Kálvin-Platz des im Jahr 1912 erbaute Neue Kollegium. Der von der Sezession beeinflusste, mit siebenbürgischen Motiven geschmückte Palast gibt der Grundschule und dem Gymnasium des Reformierten Kollegiums ein Zuhause..

 

 
 

Rechts vom Gebäude des Neuen Kollegiums sind zwei bekannte Denkmäler zu sehen. Auf der rechten Seite macht der als Meisterwerk der Sezession bekannte Cifrapalast (wurde im Jahr 1902, nach Plänen von Géza Márkus erbaut) auf sich aufmerksam. Seine welligen Wandflächen, seine glänzenden Dachziegel, seine Pflanzen-, und Tiermotive formenden Keramikverzierungen machen ihn zu einem einzigartigen Meisterwerk. Unter seinen Mauern beherbergt er gegenwärtig die Kecskeméter Bildergalerie.

 

 
 

Ihm gegenüber ist die im maurisch-romantischen Stil erbaute einstige Synagoge zu sehen, die um 1970 zu einem Konferenzzentrum umgestaltet wurde. Das heute als Haus der Wissenschaft und Technik, (bekannte Gebäude bewahrt die authentischen Gipskopien von 15 Plastiken Michelangelos auf.

 

 
 

Das bemerkenswerte Gebäude des Hauptplatzes ist die die zwischen 1774 und 1806 erbaute Grosskirche deren Erbauung sich wegen Zerstörung des Feuers und Erbebens in die Länge gezogen war. Die Grosskirche ist die grösste im Zopfstil erbaute Kathedrale der Tiefebene, ihre Glocke ist 2400 Kilo schwer, auf ihren 74 m hoch Turm führen uns 94 Stufen.

 
 

 

 
 
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